Ein Gesicht für Deine Bewerbung

Hier findest du Tipps & Tricks für Dein ideales Bewerbungsfoto. 

Bewerbung

Tipp 2 – Das Bewerbungsfoto

Für das Bewerbungsfoto sind Sorgfalt & Zeit notwendig 

Bewerbungsfoto

Das Foto ist für Dich auf dem Weg zum Ausbildungsplatz ein wichtiger Teil der Bewerbung. Gehen bei einer Stellenausschreibung zahlreiche Bewerbungen ein, kannst Du Dich mit einem guten Bild abheben. „Es geht darum, positiv rüberzukommen“, sagt Bernd Gassner, stellvertretender Bundesinnungsmeister des Centralverbands Deutscher Berufsfotografen (CV). Das funktioniert nicht mit einem Standard-Passbild aus dem Automaten, sondern nur mit einem sorgsam arrangierten Foto. 

Tipp 1: Gehe in ein professionlles Fotostudio

Bewerbungsfoto von einem Fotografen 

Bewerbungsfoto

Fotoshooting bei einem Fotografen

Bernd Gassner erklärt, worauf es ankommt. Zunächst einmal muss die Ausleuchtung stimmen. In einem professionellen Fotostudio stellt der Fotograf die Beleuchtung so ein, dass der Bewerber natürlich wirkt. Der Fotograf geht dann in Interaktion mit seinem „Modell“, so nennt er die Person, die er fotografiert. Es geht darum, die Schokoladenseite zu finden, so Gassner. „Jedes Gesicht ist ein wenig unsymmetrisch“, erklärt er. So ist die eine Person besser von links, die andere von rechts zu fotografieren. Das muss der Fotograf herausfinden. Und beim Fotoshooting vielleicht auch mal einen Scherz machen, damit das Modell ein wenig lockerer wird und in die Kamera lächelt. Deshalb muss für ein professionelles Shooting auch viel Zeit eingeplant werden. „Ein 5-Minuten-Schuss reicht da nicht“, sagt Gassner. Qualität könne man nur von einem Fotografen erwarten, der Erfahrung habe, am besten von einem Innungsbetrieb. 

Tipp: Suche nach einem Fotostudio in deiner Nähe, was auch Bewerbungsfotos-Shootings anbietet.

Tipp 2: Bereite dich auf den Termin vor

Vorbereitung auf Deinen Fototermin

Fotoshooting bei einem Fotografen

Bernd Gassner erklärt, worauf es ankommt. Zunächst einmal muss die Ausleuchtung stimmen. In einem professionellen Fotostudio stellt der Fotograf die Beleuchtung so ein, dass der Bewerber natürlich wirkt. Der Fotograf geht dann in Interaktion mit seinem „Modell“, so nennt er die Person, die er fotografiert. Es geht darum, die Schokoladenseite zu finden, so Gassner. „Jedes Gesicht ist ein wenig unsymmetrisch“, erklärt er. So ist die eine Person besser von links, die andere von rechts zu fotografieren. Das muss der Fotograf herausfinden. Und beim Fotoshooting vielleicht auch mal einen Scherz machen, damit das Modell ein wenig lockerer wird und in die Kamera lächelt. Deshalb muss für ein professionelles Shooting auch viel Zeit eingeplant werden. „Ein 5-Minuten-Schuss reicht da nicht“, sagt Gassner. Qualität könne man nur von einem Fotografen erwarten, der Erfahrung habe, am besten von einem Innungsbetrieb. 

Tipp: Suche nach einem Fotostudio in deiner Nähe, was auch Bewerbungsfotos-Shootings anbietet.

Bewerbungsfoto

Tipp 3: Wähle die richtige Bekleidung

Was ist die richtige Bekleidung?

Beispiele Bewerbungsfotos

So sollte Dein Outfit aussehen:

Die Bekleidung beim Fototermin sollte in etwa der entsprechen, die Du auch beim Vorstellungsgespräch tragen würdest. Wird von Dir später im Beruf erwartet, dass Du sehr förmlich gekleidet auftrittst, dann gilt das auch für das Bewerbungsbild. Wichtig ist aber, dass Dein Bild nicht gekünstelt wirkt. Wer das Gefühl hat, sich für den Fototermin verkleiden zu müssen, wird auf den Bildern keine natürliche Ausstrahlung haben. 

Tipp: Je nach Job oder Ausbildung können manchmal unterschiedliche Bekleidungsstile von Nöten sein. 

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